Sonntag, 9. August 2015
Ärgerlich?
...dann ist da die Taube, die auf den Balkon scheißt. Sie sitzt am Ende des Dachfirst. Von den Erbauern und Architekten ist es nicht ganz durchdacht. Aber was ist das schon...


Samstag, 8. August 2015
Umkehrung
Ich habe bis vor ein paar Jahren, nein, bis vor ganz wenig Jahren, oft gefroren. Die klassische Frostbeule, auch bei Hitze. Nun gut, nicht bei Gluthitze. Das Ganze ist jetzt gekippt, nicht übermäßig, aber schon nervig. Mit der Wohnung ist es ähnlich, nun gibt sie sämtliche Hitze ab, weil sie glaubt, wenn es draußen kühler wird, muss geheizt werden. Gut, eine Wohnung kann nicht glauben, aber irgendwie wird alles matschig im Gehirn.


waghalsig
Ich fuhr in die kleine Großstadt. Nur weil ich Drogerieartikel benötigte, die ich in hiesiger Kleinstadt so nicht erwerben kann. Aber eigentlich wollte ich nur mal raus und da der Tank voll ist, was jetzt am Thema vorbeigeht...Der Verkehr war mäßig und ein Durchkommen gut, zudem wurde heute nicht an der Fahrbahn gewerkelt, deshalb klappten die Übergänge der geschmälerten Fahrbahn auch recht gut. Gluthitze ist nicht, es regnete sogar ein wenig, aber immer mal Sonne, jetzt was Kühles. Ach ja, Wetter, wie die unendlichen Weiten des Weltalls.


Freitag, 7. August 2015
erstaunlich
Manchmal schreibe ich auch lange Texte, wobei manchmal eher selten ist. Es ist in der Erinnerung eine Selbstüberschätzung. Ich lese aber gerne lange Texte von anderen, allerdings nur wenn sie mich ansprechen. Ich will nicht von fesseln reden, dann könnte ich Romane lesen. Es ist so, in einigen Texten oder meinetwegen auch Geschichten, klingt es ähnlich wie in meinem Leben. Oft sind es Umstände, vergangenes, gegenwärtiges oder ich verstehe etwas, was mir an sich völlig fremd ist.
Einen langen Text bekommt man ohne weiteres auch mit nur Geschwafel hin. Viel Inhalt, keine Aussage.
Ich konnte mal sehr gut Aufsätze schreiben, irgendwo erwähnte ich dies schon. Ein Thema wird vorgegeben und mit den eigenen Gedanken und Formulierungen, manchmal mit Hilfe von Nachschlagewerken, in einem bestimmten Zeitrahmen erläutert.

Das klingt wie aus ferner Zeit, ist es auch, aber es hat niemandem geschadet, selber zu denken und zu schreiben. Wir haben dem modernem Leben vieles geopfert, weil es so vieles leichter gemacht hat. Doch ich denke, der Fluch folgt dem Segen als Schatten, leider wird der schnell übersehen.