Sonntag, 28. Juni 2015
Täuschung
Macro: sonntag (JPG, 580 KB)

Es wechselt ständig, doch das ist nicht neu.


Samstag, 27. Juni 2015
Nichts ist, wie leere Hände
Da steht man dann da und schaut traurig und streckt sie zum Beweis vor. Dabei ist an dem Bild was falsch, denn vorher waren sie gefüllt und im Überschwang gab man es mit vollen Händen aus.

Das Leben ist beschissen, selbst wenn es einem gut geht, findet man das Haar in der Suppe. Doch meistens sind es die Anderen die es finden und tauchen deinen Kopf gleich mit in die Suppe.


Siebenschläfer, oder so
Als Erinnerung zum Nachschlagen.
Der heutige Samstag war in der Früh leicht windig, fast sonnig, ein wenig schwül, später leichter Regen, mit folgerichtiger Bedeckung, die kurzzeitig von Sonne unterbrochen wurde, kaum Wind, der jedoch wieder aufkam. Gegen 16 Uhr dann ein Gewitter, welches aber nur noch ein Abklatsch war, denn es dürfte zum großen Teil in Schwerin sich ausgetobt haben. Der Regen fiel heftig zirka 15 Minuten, danach gleichmäßig und es steht zu befürchten, die bisherige Wetterlage des Tages wiederholt sich.

Gut, so sei es denn sieben Wochen wechselhaft. Nach Adam dem Mathematiker oder auch nur mal über den Daumen gepeilt und dann doch im Kalender nachgesehen, bedeutet es, am 16.8. hört das unbeständige Wetter auf. Woanders natürlich das Schöne oder auch das Miese. Wo immer man gerade heimisch ist.

Sicher werden auch Wunder erwartet...


Freitag, 26. Juni 2015
Nichts, ist nicht richtig!
Eigentlich sollte es was mit Geist werden. Nicht dem oder den Geistern, die erschrecken oder so tun als ob.

Auf der anderen Plattform geistert wieder der sich für geistreich haltende Erklärer rum. Als ich mich über den Ursprung informierte und auch dem zuhörte, der kritisierte, fand ich heraus, wieder einmal, wie sehr von den Wurzeln entfernt die Idee missverstanden und verbreitet wird. Im Sinne von...hat mit dem Sinn nichts zu tun. Es erinnert mich auch an die Hysterische, die sich dem Verschreien von Umständen verschrieben hat, jedoch von Oben herab. Sie wird nie verstehen, warum jemand sagt, sie mögen aufhören sie (die unter den Umständen leiden) zu retten. Aber das ist es nicht alleine, denn die Hysterische prangert auch einen Umstand an, nur um ihn zu ersetzen, durch ihr Idol. Sie erklärt es zum höchsten Gut, was doch der Gleichstellung, die sie fordert, widerspricht.

Der Erklärer und die Hysterische sind sich ähnlich, wären sie gleichgeschlechtlich oder geschlechtslos, würde ich sie Eineiig nennen. Ich denke, sie sind sich auf der Plattform geistig nie begegnet, denn nichts würde sie reizen, jemals lesend einander oder anderen zu folgen.

Diktatoren sind sie, nur nicht in ihren Augen, aber das sind Diktatoren ja nie...manchmal nicht einmal für das Gefolge.