Samstag, 7. Februar 2015
weiter
Ich strick jetzt weiter, denn der Ausflug zu Fuß zum weit entfernten Discounter, sieht nicht nach Spaß aus, denn das Wetter ist übellaunig geworden, mehr als es bis zum Mittag war. Davor war ich bereits unterwegs, obwohl ich lange überlegte, ob es nötig wäre. Ich bin dann einfach los, nachdem es mir zu bunt wurde, vor lauter Denken. Leider bekam ich das wichtigste nicht, dafür beim Bäcker ein Brötchen umsonst, eines der neuesten Kreation. Haben sie gut hinbekommen. Dafür nahm ich zwei Stück Kuchen zusätzlich. Der andere Ausflug war kürzer, aber er war einer.

Die Deppen sagten etwas von Sonne, ja, schon klar...


Freitag, 6. Februar 2015
Da fiel es mir ein
Er hat diese Ähnlichkeit in der Ansicht seines Profils, wie der schöne Micha. Jener Micha, dem die Mädchen hinterher gerannt sind. Dabei gehörte er zu den Typen, die nie offensichtlich anbaggerten. Vielleicht lagen ihm deshalb die Damen zu Füßen, denn später, mit fortgeschrittenem Alter, war es so. Es wurden Gerüchte offenbart, in denen es hieß, seine Nachkommenschaft wären mehr als die 2 von der Einen.

Was so ein Blickwinkel der Kamera auslöst...


Donnerstag, 5. Februar 2015
die Liste
Sie wird dort kürzer und kürzer. Wann wird nichts mehr da sein? Allerdings fand ich auf Umwegen und in veränderter Namensgebung einiges wieder. Doch ich mußte überlegen, wo die Verbindung ist und mich erinnern, was woanders stand. Alles fiel mir nicht ein, noch nicht. Ich habe es nun getrennt, die Einen dort, die Anderen da. Es geht auch über kreuz, wenn man bei Beiden ein Konto hat. Es zeigt sich ebenso, daß sich neue Möglichkeiten auftun.


Aufriss
Ich kapiere nicht, was so verwunderlich auch nicht ist, warum manche so einen Aufriss um das Essen im Allgemeinen und im Besonderen machen. Vielleicht sollte ich es präzisieren, um die Art des Essens. Ich esse von allem, was so nicht stimmt, denn alles isst man nicht, ich auch nicht. Was ich nicht esse, hat damit zu tun, das ich es nicht mag, nicht vertrage, nicht kenne. Ich probiere einiges, manches lasse ich. Früher aß ich das Eine gerne, heute ist es mir über, andersrum kommt auch mal vor. Was ich auf den Tod nicht leiden kann, ist das Gelaber einiger Zeitgenossen, sie würden dieses und jenes nicht essen, weil...und dann kommen ihre Statements, bei denen nie so klar ist, plappern sie es nach, haben sie sich schlechte Filme angesehen oder bekommen sie Geld für die Fall der Bekehrung. Ja, es gibt noch einige Argumente, denen ich mich hier nicht befleißigen möchte. Das Traurige jedoch ist, wer gezwungen ist, sich über sein Essen den Kopf zu zerbrechen...es gäbe da so vieles zu sagen.